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Abitur-Aufgaben — Geografie LK (BW, Bildungsplan 2016)

Muster-Aufgaben, die sich an typischen Aufgaben im schriftlichen Geografie-Abitur orientieren. Jede Aufgabe enthält: Aufgabenstellung, Kompetenzaufruf, Lösungshinweise, Bewertungsaspekte. Hinweis: diese sind **Muster** —

summary abituruebungaufgabenbildungsplan ABITUR & ÜBUNG · erstellt 2026-09-27 · aktualisiert 2026-10-16
Inhalt
Muster-Aufgaben, die sich an typischen Aufgaben im schriftlichen Geografie-Abitur orientieren. Jede Aufgabe enthält: Aufgabenstellung, Kompetenzaufruf, Lösungshinweise, Bewertungsaspekte.
Hinweis: diese sind Muster — echte Aufgaben variieren je nach Prüfung, Schuljahr, Themenauswahl. Die Operatoren und Anforderungsebenen folgen dem Bildungsplan LK.

Aufgabe 1 — Vulkanlandschaft (Reliefsphäre + Vulnerabilität)

Aufgabenstellung

Thema: Vulkanlandschaft — Formen, Prozesse, Vulnerabilität Materialien: - Skizze: Schichtvulkan (mit Schichtaufbau, Krater, Lavastrom) - Text: Vesuv (Kampanien, Italien) — Bevölkerungsdichte, Gefahren, Überwachung - Grafik: Seismische Aktivität am Vesuv (letzte 2 Jahre) Aufgaben: (1) Benennen Sie zwei Vulkanformen und charakterisieren Sie deren Entstehung. [Benennen, Charakterisieren — 2 Kompetenzstufen] (2) Erklären Sie den Unterschied zwischen explosiver und effusiver Eruption und nennen Sie jeweils ein Beispiel. [Erklären, Benennen] (3) Analysieren Sie die Vulnerabilität der Vesuv-Region: Welche Faktoren machen den Raum verwundbar? Gehen Sie auf mindestens drei Dimensionen (physisch, sozial, ökonomisch). [Analysieren] (4) Beurteilen Sie, ob die Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz in der Vesuv-Region ausreichen. Beziehen Sie die Perspektive der nachhaltigen Entwicklung ein. [Beurteilen, Nachhaltigkeit]

Lösungshinweise

(1) Benennen + Charakterisieren:

  • Schichtvulkan (Stratovulkan): Aufbau aus Lava und pyroklastischen Ablagerungen; viele

entstehen an Subduktionszonen (zum Beispiel der Vesuv). Häufig sind die Flanken steil

und die Eruptionen explosiv.

  • Schildvulkan: breite, flach geneigte Form; häufig basaltisches, dünnflüssiges Magma

und überwiegend effusive Ausbrüche (zum Beispiel Kīlauea auf Hawaii).

(2) Explosiv vs. Effusiv:

  • Explosiv: Zähflüssiges, gasreiches Magma kann Druck aufbauen und explosiv fragmentieren;

dabei können Tephra und pyroklastische Dichteströme entstehen.

  • Effusiv: Dünnflüssige Lava kann vergleichsweise ruhig ausfließen und Lavafontänen bilden;

dies ist typisch, aber nicht ausschließlich, für basaltischen Vulkanismus.

  • Die Ausbruchsart hängt unter anderem von Magmaeigenschaften, Gasgehalt und Förderbedingungen

ab; der tektonische Kontext allein legt sie nicht fest.

(3) Vulnerabilitäts-Analyse (Vesuv):

  • Physisch: Siedlungen und Infrastruktur liegen in Bereichen, die je nach

Ausbruchsszenario durch Aschefall, pyroklastische Dichteströme oder Lahare betroffen

sein können.

  • Sozial: In der ausgewiesenen roten Zone leben rund 700.000 Menschen (Zahl abhängig

von Abgrenzung und Bezugsstand). Bevölkerungsdichte, verständliche Warnkommunikation

und erreichbare Evakuierungswege beeinflussen das Risiko.

  • Ökonomisch: Tourismus und Landwirtschaft sind wichtige Wirtschaftszweige. Eine

Eruption könnte Betriebe, Verkehrswege und Versorgung beeinträchtigen.

(4) Beurteilung Resilienz-Maßnahmen:

  • Maßnahmen vorhanden: Überwachung durch das Osservatorio Vesuviano (INGV), unter

anderem mit seismischen und geodätischen Messungen sowie Gasmessungen; außerdem

Evakuierungsplanung und Notfallkommunikation für die rote Zone.

  • Beurteilung:
  • Positiv: Überwachung und Evakuierungsplanung können die Vorsorge verbessern.
  • kritisch: Extrem hohe Bevölkerungsdichte → trotz Planung "keine vollständige Sicherheit";

Weitere Bebauung in Gefahrenzonen kann die Vulnerabilität erhöhen. Eine Beurteilung

muss daher auch Raumplanung, Evakuierbarkeit und soziale Folgen berücksichtigen.

Fazit: Vorsorgemaßnahmen können Folgen mindern, aber die hohe Exposition nicht

vollständig beseitigen.


Bewertungsaspekte

KompetenzErwartungshorizont
Benennen/CharakterisierenVulkanformen, Entstehung und geodynamischen Kontext korrekt benennen und charakterisieren
Erklären (explosiv/effusiv)SiO₂, Gas, Druck, Beispiel-Kontext
Analysieren (Vulnerabilität)3 Dimensionen, konkret, mit Beispielen
Beurteilen (Resilienz)Maßnahmen benennen UND kritisieren; Nachhaltigkeit einbeziehen

Aufgabe 2 — Glazialmorphologie + Vulnerabilität

Aufgabenstellung

Thema: Glazialmorphologie — Formen, Prozesse, Vulnerabilität Materialien: - Skizze: Glaziale Serie (Zungenbecken, Endmoräne, Sander, Urstromtal) - Text: Grosser Aletsch-Gletscher (Schweiz) — Rückzug, Tourismus, Wasser - Grafik: Gletscher-Flächenveränderung (Schweiz, 1850–heute) Aufgaben: (1) Benennen Sie die Elemente der glazialen Serie und ordnen Sie sie räumlich (von der Gletscherzunge weg). [Benennen, Ordnen — räumliches Verständnis] (2) Erklären Sie, wie ein Trogtal entsteht und beschreiben Sie zwei weitere glaziale Erosionsformen. [Erklären, Beschreiben] (3) Analysieren Sie die Vulnerabilität des Aletsch-Gletschergebiets: Welche Aspekte machen diesen Raum verwundbar? [Analysieren] (4) Vergleichen Sie die Vulnerabilität einer Alpengletscher-Region mit einer vulkanischen Region (z.B. Vesuv). Begründen Sie die Unterschiede. [Vergleichen, Begründen]

Lösungshinweise

(1) Glaziale Serie (räumliche Ordnung, vom Eis weg):

  1. Zungenbecken — übertiefte Mulde im ehemaligen Bereich der Gletscherzunge; darin kann sich ein See bilden.
  2. Endmoräne — wallartige Ablagerung am früheren Eisrand.
  3. Sander — Fläche aus Sand und Kies, die Schmelzwasser vor der Endmoräne abgelagert hat.
  4. Urstromtal — breites Tal, das Schmelzwasser parallel zum Eisrand abführte.

Zusätzlich: Alt-Endmoräne (ältere Stufe) — ggf. weiter hinten.

(2) Trogtal erklären:

  • Entstehung: Gletschereis erodiert den Untergrund durch Abrasion und Ausbrechen von

Gesteinsmaterial. Dadurch kann ein breites, U-förmiges Trogtal entstehen.

  • weitere Erosionsformen:
  • Kar: kesselförmige Hohlform am oberen Ende eines Gletschers.
  • Seitenmoräne: Gesteinsschutt, den ein Talgletscher an seinen Seiten transportiert und ablagert.

(3) Vulnerabilitäts-Analyse (Aletsch):

  • Ökonomisch: Tourismus und lokale Infrastruktur können durch den Gletscherrückgang

und damit verbundene Landschaftsveränderungen betroffen sein.

  • Wasserhaushalt und Ökologie: Der Rückgang verändert die saisonale Wasserführung und

Lebensräume im Gletschervorfeld.

  • Sozial: Felsstürze, Murgänge und weitere alpine Naturgefahren können lokal Menschen

und Verkehrswege gefährden.

(4) Vergleich (Alpengletscher vs. Vesuv):

AspektAlpengletscher (Aletsch)Vesuv (Vulkan)
Mögliche GefahrenFelsstürze, Murgänge und Veränderungen der WasserführungExplosive Ausbrüche, pyroklastische Dichteströme, Lahare und Aschefall
VulnerabilitätsfaktorenTourismus, lokale Infrastruktur, Wasserhaushalt und ÖkosystemeHohe Exposition in Gefahrenzonen, Infrastruktur und Evakuierbarkeit
VorsorgeGletscherbeobachtung, Gefahrenkarten und angepasste RaumplanungÜberwachung, Warnungen, Evakuierungsplanung und Raumplanung
BeurteilungAuswirkungen hängen von Ort und Naturgefahr ab; langfristige Veränderungen sind bedeutsam.Auswirkungen hängen von Ausbruchsszenario, Exposition und Vorsorge ab.

Bewertungsaspekte

KompetenzErwartungshorizont
Benennen/Ordnen (Serie)Korrekte Reihenfolge, korrekte Bezeichnungen
Erklären (Trogtal)Gletschererosion, U-förmiges Tal und Vergleich mit einem Flusstal
Analysieren (Vulnerabilität)2–3 Aspekte, konkret, Aletsch-Beispiel
Vergleichen (Alpen vs. Vulkan)Gegenüberstellung, begründet, mit Beispielen

Aufgabe 3 — Vergleich Vulkanismus und Glazialmorphologie

Aufgabenstellung

Thema: Vergleich der Reliefsphäre — Vulkanismus vs. Glazialmorphologie Materialien: - Skizze: Schichtvulkan (links) + Glaziale Serie (rechts) - Tabelle: Gefahren-Typen (Vulkan vs. Glazial) Aufgaben: (1) Charakterisieren Sie Vulkanismus und Glazialmorphologie als Prozessarten (Prozess-Typ, Antrieb, Geschwindigkeit, Wirkung auf Relief). [Charakterisieren] (2) Vergleichen Sie die typischen Gefahren in Vulkan- und Glaziallandschaften. Benennen Sie jeweils zwei Gefahren-Typen und erklären Sie deren Entstehung. [Vergleichen, Benennen, Erklären] (3) Beurteilen Sie, welche der beiden Landschaften (Vulkan vs. Glazial) eine höhere Vulnerabilität für die dort lebende Gesellschaft darstellt — beziehen Sie mindestens ein konkretes Raumbeispiel ein. [Beurteilen, Raumbeispiel]

Lösungshinweise

(1) Prozess-Charakterisierung:

  • Vulkanismus: endogener Prozess, bei dem Magma, Lava und ausgeworfenes Material

Vulkanformen aufbauen. Eruptionen können innerhalb kurzer Zeit große Veränderungen

bewirken; zwischen ihnen können lange Ruhephasen liegen.

  • Glazialmorphologie: exogene Formung durch Gletschereis und Schmelzwasser. Sie umfasst

Erosion und Ablagerung und wirkt oft über lange Zeiträume; einzelne Gefahrenereignisse

wie Gletscherläufe oder Lawinen können dagegen rasch auftreten.

(2) Gefahren-Vergleich:

LandschaftGefahren-Typ 1Gefahren-Typ 2
VulkanismusPyroklastische Dichteströme: heiße Gemische aus Gas und Partikeln, die sich schnell hangabwärts bewegen und schwere Schäden verursachen können.Aschefall: ausgeworfenes feines Material kann Gesundheit, Gebäude, Landwirtschaft und Luftverkehr beeinträchtigen.
Glazial geprägte RäumeGletscherlauf: plötzlich abfließendes Wasser, etwa nach subglazialer Schmelze oder dem Versagen eines Eis- oder Moränendamms.Felssturz oder Eisabbruch: Gesteins- oder Eismassen können sich lösen und Menschen sowie Infrastruktur gefährden.

(3) Beurteilung Vulnerabilität (Vulkan vs. Glazial):

  • Vulkan: Pyroklastische Dichteströme und andere Gefahren können lebensbedrohlich sein.

Das Risiko hängt unter anderem von Exposition, Verwundbarkeit, Warnung und Evakuierbarkeit ab.

  • Glazial geprägter Raum: Gletscherrückgang kann Wasserhaushalt und Tourismus langfristig

verändern; Gletscherläufe, Lawinen und Felsstürze können lokal rasch und schwerwiegend sein.

  • Vergleich: Am Vesuv leben rund 700.000 Menschen in der ausgewiesenen roten Zone

(Zahl abhängig von Abgrenzung und Bezugsstand). Im Aletschgebiet stehen unter anderem

Tourismus, Infrastruktur und Veränderungen der Wasserführung im Fokus.

  • Fazit: Eine pauschale Rangfolge ist nicht möglich. Die Beurteilung muss die konkrete

Naturgefahr, Exposition, soziale und wirtschaftliche Faktoren sowie Vorsorgemaßnahmen

im jeweiligen Raum berücksichtigen.


Bewertungsaspekte

KompetenzErwartungshorizont
CharakterisierenProzessart, Antrieb, zeitlicher Verlauf und Reliefwirkung korrekt darstellen
Vergleichen/Benennen/ErklärenJe zwei Gefahren pro Raum benennen, ihre Entstehung erklären und vergleichen
Beurteilen (Vulnerabilität)Eine begründete Einschätzung mit konkretem Raumbeispiel und ohne pauschale Rangfolge formulieren

Aufgabe 4 — Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz (LK-Niveau)

Aufgabenstellung

Thema: Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz im Kontext Naturgefahren Materialien: - Schema: Zusammenspiel von Naturgefahr, Exposition, Vulnerabilität und Resilienz - Text: Maßnahmen-Kompendium (Gefahrenreduzierung, Vulnerabilitätsverringerung, Anpassung/Erholung) Aufgaben: (1) Benennen Sie die drei Ebenen von Resilienz-Maßnahmen und beschreiben Sie je einen konkreten Maßnahmen-Typ. [Benennen, Beschreiben] (2) Analysieren Sie, wie durch eine Maßnahme die Vulnerabilität eines Raumes gesenkt werden kann — wählen Sie ein konkretes Beispiel. [Analysieren] (3) Beurteilen Sie einen angestrebten Zielkonflikt zwischen Resilienz-Maßnahmen und nachhaltiger Entwicklung. Begründen Sie. [Beurteilen, Nachhaltigkeit, Zielkonflikt] (4) Erörtern Sie die These: „Je besser die Überwachung einer Naturgefahr, desto geringer die Vulnerabilität des Raumes.“ Nehmen Sie begründet Position. [Erörtern, These]

Lösungshinweise

(1) Drei Ebenen + konkrete Maßnahme:

  • Exposition und Gefahrenfolgen begrenzen:
  • Gefahrenzonen in der Raumplanung berücksichtigen und Neubauten in besonders

gefährdeten Bereichen vermeiden.

  • Schutzanlagen wie Deiche oder Rückhaltebecken dort einsetzen, wo sie angemessen sind.
  • Vulnerabilität verringern:
  • Bauvorschriften, verständliche Information, Übungen und erreichbare Evakuierungswege.
  • Frühwarnsysteme können rechtzeitige Schutzmaßnahmen unterstützen.
  • Bewältigung und Erholung stärken:
  • Notfallkommunikation, gesicherte Versorgung und Redundanzen für kritische Infrastruktur.
  • Wiederaufbau planen, Erfahrungen aus Ereignissen auswerten und Maßnahmen anpassen.
  • Wirtschaftliche Abhängigkeiten verringern und betroffene Gemeinschaften einbeziehen.

(2) Analyse (Maßnahme → Vulnerabilitätsminderung, Beispiel):

  • Beispiel Kīlauea: Seismische, geodätische und geochemische Beobachtungen können

Hinweise auf Veränderungen liefern. Warnungen und Evakuierungsplanung können Menschen

schützen; Zeitpunkt und Verlauf eines Ausbruchs lassen sich dennoch nicht sicher vorhersagen.

  • Beispiel Vesuv: Überwachung und Evakuierungsplanung können die Vorsorge unterstützen.

Die Exposition in besiedelten Gefahrenzonen bleibt bestehen, solange sich dort Menschen

und Infrastruktur befinden.

(3) Zielkonflikt + Beurteilung:

  • Beispiel: Einschränkungen beim Bauen in einem Hochrisikogebiet können die Exposition

begrenzen, zugleich aber Eigentumsrechte, Lebensgrundlagen und lokale Wirtschaft berühren.

Eine Umsiedlung kann Risiken senken, verursacht jedoch soziale und wirtschaftliche Kosten.

  • Beurteilung: Nachhaltige Entscheidungen berücksichtigen Schutz, soziale Folgen,

wirtschaftliche Tragfähigkeit und Umweltwirkungen. Ein vollständiger Schutz ist meist

nicht erreichbar; mögliche Zielkonflikte müssen begründet abgewogen werden.

(4) Erörterung (These):

  • Dafür spricht: Überwachung kann Veränderungen erfassen und Warnungen ermöglichen.

Wenn Menschen gewarnt werden und Schutzmaßnahmen umsetzen können, lassen sich mögliche

Folgen begrenzen.

  • Dagegen spricht: Überwachung allein verändert weder die Exposition noch strukturelle

Faktoren wie Armut, Bebauung oder die Erreichbarkeit von Evakuierungswegen.

  • Mögliche Position: Die These greift zu kurz. Überwachung ist ein Baustein der

Vorsorge, muss aber mit Raumplanung, Information und Maßnahmen zur Verringerung der

Vulnerabilität verbunden werden.


Bewertungsaspekte

KompetenzErwartungshorizont
Benennen/Beschreiben3 Ebenen, konkrete Maßnahmen
AnalysierenKonkretes Beispiel und nachvollziehbare Wirkungskette der Maßnahme
Beurteilen (Zielkonflikt)Nachhaltigkeit ausdifferenziert (Sozial, Ökonomisch, Ökologisch), Konflikt benennen, begründet
Erörtern (These)Differenzierte Position, Begründung, Einschränkungen, keine pauschalen Aussagen

Abitur-Hinweise

  • Diese Muster-Aufgaben folgen dem Bildungsplan LK (§3.5.2.1 + §3.4.3.2 BK).
  • Achten Sie auf die genaue Bedeutung der Operatoren und bearbeiten Sie alle Teilaufgaben.
  • LK-Aufgaben verlangen meist mehr als BK: Vergleich, Beurteilung, Erörterung,

Raumbeispiel, Nachhaltigkeitsbezug.

  • Dokumentieren Sie Ihre Überlegungen, zeichnen Sie Skizzen, wenn gefragt.

Verknüpfungen: bildungsplan-2016-lk, vulkanprozesse, glazialmorphologie-ueberblick, glaziale-serie, vulnerabilitaet-begriffe, vulnerabilitaet-raumbeispiele, resilienz-massnahmen, vulkan-raumbeispiele, glazial-raumbeispiele

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